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Controlling der Lebenszeit

Als Steve Jobs im Jahr 2007 das erste iPhone der Firma Apple vorstellte, kündigte er ein revolutionäres Produkt an. Es sollte alles verändern. Das waren seine Worte damals. Und in der Tat – Smartphones haben alles verändert. Milliarden von Menschen nutzen heute dieses so hilfreiche Produkt mit berührungsempfindlichem Bildschirm. Smartphones sind praktisch und erleichtern das tägliche Leben enorm. Kaum einer mag darauf verzichten.

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Wohin mit dem Ersparten?

Die Zeiten sind schwer für Sparer. Wohin mit dem Ersparten? Auf dem Sparbuch gibt es keine Zinsen. Zusätzlich entwertet die Inflation schleichend die Sparguthaben. Was also tun?

Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, ob die Zinsen für Sparguthaben in den kommenden Jahren steigen werden. Naturgemäß ist das ein Blick ins Ungewisse. Dennoch lassen sich realistische Annahmen treffen. Meine These ist, dass Verzinsungen auf Sparguthaben jeglicher Form noch auf Jahre hinweg sehr niedrig bleiben werden.

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Was der Klimawandel mit Controlling zu tun hat.

Das ist mein erster Blog, und ich möchte einmal als Professor für Controlling fragen, ob nicht auch die BWL ein klein wenig zur Lösung der Klimafrage beitragen kann. Ich denke an die „unsichtbare Hand“, wie sie der Ökonom Adam Smith beschrieben hat. Er hat dabei auf die Mechanismen der Selbstregulierung der Wirtschaftssubjekte (Menschen, Organisationen) vertraut. Smith meint, dass die Kosten eines Wirtschaftsgutes dessen Nachfrage beeinflussen (steigende Kosten dämpfen, sinkende Kosten stimulieren). Kosten stimulieren zudem die menschliche Kreativität: Muss ich dieses Gut haben, kann ich es substituieren, gibt es eine bessere (billigere Lösung) für mich?

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Deutsche zweifeln am Kapitalismus

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte in ihrer Ausgabe vom 21. Januar 2020: „Deutsche zweifeln am Kapitalismus“. Dies gehe aus dem „Trust Barometer“ der Kommunikationsagentur Edelmann hervor, die hierfür 34.000 Personen befragt hatte. Danach seien 55 Prozent der Befragten der Auffassung, dass der Kapitalismus in seiner derzeitigen Form mehr schade als helfe. Nur zwölf Prozent der Deutschen glaubten nach dieser Umfrage, dass das System ihnen nütze!

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Die Neue Seidenstraße

Drei Bücher über die Seidenstraße sind mir besonders in Erinnerung geblieben. Das erste ist eine historische Romanerzählung. Sie spielt um 100 n. Chr. und schildert die Abenteuer des kaiserlichen chinesischen Kronprinzen, unerkannt als Ch‘ing Pao Ch’ein reisend. Der Kronprinz beschreibt fern des kaiserlichen Hofes die enorme Bedeutung des Seidenhandels und der Seidenstraße ‒ damals in voller Blüte stehend. Der Roman ist nicht nur wegen seiner wunderbaren Sprache und Bildhaftigkeit, sondern auch wegen seines geschichtlichen Hintergrunds lesenswert (Mervin, Samuel: Die Seidenstraße, Hamburg 1951).

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